
Unter einer Hyposensibilisierung …
… auch Desensibilisierung genannt, wird ein Verfahren zur Behandlung einer Überreaktion des Immunsystems, einer sogenannten Allergie verstanden.
Hierzu werden dem Körper kontrollierte Mengen des Allergens zugeführt, um damit eine Verringerung der Reaktion darauf zu erwirken. Vor dem Beginn der Hyposensibilisierung wird zunächst ein Allergietest durchgeführt um herauszufinden welche Allergie vorliegt. Im Gegensatz zu der Desensibilisierung wird der Allergietest von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Wir bieten diesen aber im Rahmen unserer IGeL-Leistungen an.
Die Therapie erfolgt regelmäßig über einen Zeitraum von circa drei Jahren, in 4-wöchentlichen Abständen. Dabei wird das Allergen in allmählich ansteigender Dosierung unter die Haut in den Oberarm gespritzt. Im Anschluss bleiben Sie zur Beobachtung in der Praxis, damit im Falle einer allergischen Reaktion direkt reagiert werden kann.
